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| 30.03.2004 |
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Babylon 5 - I've Found Her: Danger And Opportunity - Grafik
FLYM - so heißt die Grafikengine, die in "I've Found Her" zum Einsatz kommt.
Daß sie professionellen Ansprüchen genügt, konnte sie bereits beweisen, als
sie in der Raumkampf-Simulation "Homeplanet" der russischen Firma RevoltGames
verwendet wurde.
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... "Truform" läßt runde Objekte plastisch erscheinen |
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Sie bietet Unterstützung von ATIs "Truform", welches zusätzliche Polygone zu
Modellen hinzurechnet, um runde Oberflächen besser darstellen zu können. Bewundern
lassen sich so die charakteristischen Spiegellichter z.B. auf zylinderförmigen
Objekten.
Desweiteren wird Hardware-T&L (Transform & Lighting) unterstützt. Das heißt,
daß die aufwendige Berechnung der 3D-Welt-Darstellung auf dem zweidimensionalen
Bildschirm mit Licht- und Schatteneffekten direkt von der Grafikkarte übernommen wird.
Das entlastet die CPU und sorgt für einen flüssigeren Spielablauf.
Sehr detaillierte Modelle mit hohen Polygonzahlen werden ebenso unterstützt wie
hochauflösende Oberflächentexturen. Letzteres sorgt z.B. dafür, daß die
Registriernummer eines "Hyperion"-Kreuzers klar zu erkennen ist und nicht unscharf
verwaschen. Dabei wird Mipmapping verwendet, das eine automatische Verringerung
der Texturauflösung vornimmt, je weiter sich der Beobachter von einem Objekt
entfernt.
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... Unschärfe bei sich schnell bewegenden Objekten (Film) |
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Besonders rechenaufwendig und daher im Spiel auch separat an- und abschaltbar ist
die "Motion Blur"-Unterstützung. Dieses Feature sorgt für Bewegungsunschärfe
bei schnellen Bewegungen, wie der Beschleunigung mit dem Nachbrenner oder dem
Rammen eines anderen Schiffs.
Ebenfalls einzeln aktivierbar ist der Blackout- und Redout-Effekt, der für den
ersten Patch angekündigt wurde.
Er simuliert die Wirkung extremer Beschleunigungskräfte auf den
Körper des Piloten. So wird dem Spieler z.B. bei extremen Wendemanövern
im wahrsten Sinne das Wortes schwarz vor Augen.
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| Der G'Quon-Kreuzer zerfällt in seine Einzelteile |
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Der Realismus in "I've Found Her" wird aber nicht nur durch grafische Mittel
unterstützt, sondern auch dadurch, daß Großkampfschiffe über ein detailreiches
Schadensmodell verfügen. Das Abschießen einzelner Kanonen oder der
Antriebssektion ist somit kein Problem. Nach der Zerstörung eines Kreuzers
treiben Trümmer realistisch durch den Weltraum.
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